Siemens spaltet Energiesparte ab

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Der Siemens-Konzern trennt sich von seiner Energiesparte: Sie soll unter dem Namen Siemens Energy Ende September an die Börse gehen. Rund 55 Prozent an dem neuen Unternehmen, das auf rund zehn Milliarden Euro taxiert wird, gehen an die bisherigen Siemens-Aktionäre, als Ausgleich für die Verschlankung des Mutterkonzerns. Die übrigen Anteile will Siemens zunächst behalten. Dem IPO gingen monatelange Carve-out-Arbeiten voraus.[…]»

Österreich

25.05.2020

Der Energiekonzern EnBW dehnt sein Netz an Ladestationen für E-Autos auf Österreich aus. Dazu gründet der Stromanbieter aus Baden-Württemberg ein Joint Venture mit dem Wiener Unternehmen Smatrics, dessen 100 eigene Ladestationen auf die gemeinsame Gesellschaft übergehen. Smatrics wird dadurch zum technischen Dienstleister für den Ausbau und Betrieb des Netzes an Ladeeinrichtungen. […]»

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Namen und Nachrichten

25.05.2020

Es gibt erneut Bewegung unter den deutschen Wirtschaftsstrafrechtlern: Antje Klötzer-Assion, langjährige Equity-Partnerin in der Frankfurter Boutique Livonius, macht sich selbstständig. Dafür kommt zum Juni Dr. Rafael van Rienen von Ufer Knauer als Salary-Partner zu Livonius. Und Ufer Knauer füllt die Lücke in Frankfurt mit Dr. Björn Boerger von Baker & McKenzie. […]»

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Deals

26.05.2020

Die HafenCity Hamburg hat zwei Aufträge zur Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook vergeben. Dabei hat das Architekturbüro Herzog & de Meuron aus Basel den Zuschlag für die Stadtplanung erhalten, die Landschaftsplanung wurde an Vogt Landschaftsarchitekten, ebenfalls aus der Schweiz, vergeben. Die Entscheidung fiel auf der Grundlage eines innovativen Auswahlverfahrens, das mit einer Bürgerbeteiligung einherging. […]»

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Verfahren

25.05.2020

Für Zehntausende Dieselfahrer ist der Weg zum Schadensersatz von Volkswagen frei. Das Verhalten des Konzerns sei „objektiv als sittenwidrig zu qualifizieren“, entschied der Bundesgerichtshof in seinem ersten Urteil zum VW-Abgasskandal. Das bedeutet, dass klagende Käufer ihr Auto zurückgeben und das Geld dafür zurückfordern können. Das gilt auch für Gebrauchtwagen. Allerdings müssen sich Dieselbesitzer die gefahrenen Kilometer auf den Kaufpreis anrechnen lassen. […]»

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