Latham holt Tim Wybitul von Hogan Lovells

Latham & Watkins holt erneut einen hochkarätigen Quereinsteiger an Bord: Tim Wybitul (48), Arbeitsrechtler und einer der angesehensten deutschen Experten im Datenschutz, kommt aus dem Frankfurter Hogan Lovells-Büro als Partner in die Konfliktlösungspraxis. Der Zeitpunkt seines Wechsels steht noch nicht fest. Für Latham bedeutet der Wechsel einen echten Gewinn, denn Wybitul passt mit seinem Know-how an der Schnittstelle zwischen Arbeitsrecht und Datenschutz sehr gut in die US-Kanzlei. […]»

Österreich

17.07.2018

Dr. Clemens Billek (38) ist seit Anfang Juli Geschäftsstellenleiter der Übernahmekommission. Zuletzt war er sechs Jahre lang beim Immobilienkonzern Conwert für die Bereiche Corporate Legal, Beteiligungsmanagement, Investor Relations und Kommunikation verantwortlich. Sein Vorgänger bei der Übernahmekommission, Dr. Vedran Obradović (36), startet zeitgleich als Anwalt in der Gesellschaftsrechtspraxis der Wiener Kanzlei Barnert Egermann Illigasch. […]»

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Namen und Nachrichten

16.07.2018

Herbert Smith Freehills hat einen neuen Managing-Partner für ihre deutsche Praxis ernannt: Für die nächsten drei Jahre übernimmt Nico Abel (46), Leiter der Corporate-Praxis, diese Aufgabe. Die Neubesetzung war notwendig geworden, nachdem Abels Vorgänger, der Kartellrechtler Dr. Michael Dietrich, im Juni überraschend seinen Wechsel zu Clifford Chance verkündet hatte. […]»

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Deals

17.07.2018

Der schwedische Finanzinvestor EQT hat seine Anteile an dem Schweizer Unternehmen Sportradar für eine Milliarde Euro an ein Konsortium aus den Firmen CPPIB und TCV verkauft. Der Unternehmenswert von Sportradar beläuft sich damit auf 2,1 Milliarden Euro. EQT will einen Teil seines Verkaufserlöses in Sportradar reinvestieren. […]»

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Verfahren

16.07.2018

Der Autozulieferer Bosch muss nach Auffassung des Stuttgarter Landgerichts interne Unterlagen zum Diesel-Abgasskandal bei VW herausgeben. Bosch könne sich nicht auf das Zeugnisverweigerungsrecht berufen, urteilte der zuständige Richter am Freitag. Konkret geht es um E-Mail-Wechsel zwischen Beschäftigten des Zulieferers und Volkswagen-Mitarbeitern sowie um einen Brief der Bosch-Rechtsabteilung an VW. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. […]»

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