Heimstaden kauft mit Greenberg Traurig Berliner Wohnhäuser

© Fotolia
Der skandinavische Immobilienkonzern Heimstaden Bostad kauft weiter in Berlin zu: Von einem britischen Investor erwarb das Unternehmen für einen Preis von 830 Millionen Euro 130 Häuser in zentralen Lagen der Hauptstadt. Ob der norwegische Immobilienmilliardär Ivar Tollefsen, der hinter Heimstaden steht, alle Objekte bekommt, ist noch unklar – die Stadt Berlin besitzt für einige ein Vorkaufsrecht.[…]»

Österreich

22.09.2020

Die Talfahrt von Wirecard war nicht mehr zu stoppen, seit KPMG im Frühsommer 2020 ihren Prüfbericht veröffentlichte. Darin warfen die Wirtschaftsprüfer dem Zahlungsdienstleister Bilanzmanipulation vor. Im August ging nun in Österreich die erste Schadensersatzklage an das Bezirksgericht Kitzbühel. Sie richtet sich gegen den früheren CEO Markus Braun. […]»

weitere Österreich Nachrichten

Namen und Nachrichten

22.09.2020

Das Bundesjustizministerium (BMJV) hat einen Referentenentwurf zur Fortentwicklung des Insolvenzrechts veröffentlicht. Zentraler Baustein dieses legislativen Pakets ist das ‚Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen‘. In 101 Paragrafen soll damit die EU-Richtlinie von 2019 umgesetzt werden, die von den Mitgliedsländern einen sogenannten präventiven Restrukturierungsrahmen fordert. […]»

weitere Namen und Nachrichten

Verfahren

21.09.2020

Der milliardenschwere Insolvenzfall der German Property Group stockt – unter anderem, weil unklar ist, welches Gericht für das Verfahren zuständig ist. Rund 180 Objektgesellschaften gehören zu der Gruppe, die bis vor Kurzem noch Dolphin Capital hieß und in Hannover-Langenhagen tätig war. Für jede der zahlreichen Gesellschaften muss das zuständige Amtsgericht ein eigenes Verfahren eröffnen. […]»

weitere Verfahren
  • Teilen