Vorgaben für Billable Hours leicht rückläufig

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2016/17 musste man die Kanzleien mit der Lupe suchen, die ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr nicht gesteigert hatten. An den Stundenvorgaben, die die Kanzleien ihren Associates machen, lag das aber offenbar nicht: Die durchschnittliche Zahl der geforderten Billable Hours ist laut azur-Associate-Umfrage zuletzt leicht gesunken. Sie lag 2017 bei 1.646 Stunden im Jahr, marginal weniger als 2016 (1.657 Stunden). […]»

Österreich

20.04.2018

Der österreichische Immobilienmarkt bleibt in Bewegung: Immofinanz hat angekündigt, sich mit gut 29 Prozent an S Immo zu beteiligen. Verkäufer sind die RPR-Gruppe um Ronny Pecik und die Signa-Gruppe um René Benko. Erst vor wenigen Wochen hat der US-Investor Starwood Capital ein öffentliches Übernahmenangebot für Anteile an CA Immo und Immofinanz gemacht. […]»

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Namen und Nachrichten

24.04.2018

GSK Stockmann verstärkt sich im Vergabe- und Beihilferecht: Von KPMG Law wechselt zum Juli ein vierköpfiges Team um Dr. Arne Gniechwitz in das Hamburger Büro der Kanzlei. Der 42-jährige Spezialist für Hafeninfrastrukturprojekte berät bei KPMG Law als Senior Manager, was dem Status eines Salary-Partners entspricht. Zu GSK Stockmann kommt er als Partner, seine langjährige Wegbegleiterin Dr. Antje Demske (41) als Counsel. Außerdem wechseln zwei Associates. […]»

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Deals

24.04.2018

Die insolvente Klinikkette Paracelsus geht an die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Porterhouse Group. Der Wert der Transaktion dürfte im dreistelligen Millionenbereich liegen. An den rund 40 Krankenhäusern, die rund 5.200 Mitarbeiter beschäftigen, war unter anderem auch der Krankenhauskonzern Asklepios interessiert. Die Transaktion, die bereits die Zustimmung des Gläubigerausschusses erhielt, unterliegt noch der Zustimmung der Kartellbehörde. […]»

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Verfahren

23.04.2018

Carl Zeiss SMT darf eine spezielle optische Belichtungsvorrichtung für die Herstellung von Halbleitern vorerst nicht in Deutschland vertreiben. Das hat das Landgericht Mannheim Ende März entschieden. Der japanische Kamerakonzern Nikon hatte das niederländische Unternehmen ASML und seinen Lieferanten Carl Zeiss auf Patentverletzung verklagt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Carl Zeiss mit der Belichtungsvorrichtung das Europäische Patent von Nikon sowohl mittel- als auch unmittelbar verletzt. […]»

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