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12.06.2020

Arbeitsrecht: Neuer Schima-Partner kommt von Brauneis Klauser Prändl

Die Kanzlei Schima Mayer Starlinger (SMS) verstärkt sich in den Bereichen Arbeits- und Gesellschaftsrecht: Ihr schließt sich Anfang Juli Philipp Gamauf als Salary-Partner an. Der 37-Jährige war in den vergangenen zehn Jahren bei Brauneis Klauser Prändl (bkp) tätig, zuletzt auch dort als Salary-Partner.

Philipp Gamauf

Philipp Gamauf

Gamaufs Beratung ist überwiegend auf arbeitsrechtliche Belange ausgerichtet. So gehören die österreichischen Töchter des Zahlungsdienstleisters Wirecard und der Getränkesparte Moët Hennessy des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton zu seinen Mandanten. Er berät aber auch zu gesellschaftsrechtlichen Causen und Transaktionen. So gehörte er bei bkp etwa zu dem Team um Partner Dr. Arno Brauneis, die im Herbst 2016 einen deutsch-schweizerischen Investor beim Kauf des Salzburger Traditionshotel Goldener Hirsch berieten. Für das Arbeitsrecht ist bei bkp weiter der Salary-Partner Georg Fellner zuständig.

Gemeinsame Schwerpunkte mit den Arbeitsrechtspartnern Birgit Vogt-Majarek und Prof. Dr. Georg Schima bei der neuen Einheit liegen unter anderem in der Schnittmenge von Arbeits- und Gesellschaftsrecht, etwa zur Rolle von Managern und deren Haftung. Die Arbeitsrechtspraxis bei SMS zählt derzeit die beiden Equity-Partner Schima und Vogt-Majarek, einen weiteren Anwalt und acht Rechtsanwaltsanwärter.

Allerdings hatten die beiden Arbeitsrechtspartnerinnen Dr. Natalie Hahn und Maria Schedle SMS innerhalb der vergangenen neun Monate verlassen. Schedle wechselte im Oktober 2019 als Partnerin zu der Wiener Boutique Engelbrecht, Hahn schloss sich im Mai Doralt Seist Csoklich an. Beide hatten bereits bei der früheren Kanzlei Kunz Schima Wallentin über viele Jahre zum dortigen Arbeitsrechtsteam gehört. (Raphael Arnold)

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