ARTIKEL DER KATEGORIE "Nachricht Recht"

05.05.2020
Seit Ende März ermöglicht das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie eine neue Form der Hauptversammlung. Als erster Dax-Konzern führte der Pharmakonzern Bayer sein Aktionärstreffen neulich komplett online durch. Doch wie gehen deutsche Mittelständler mit der neuen Situation um? Und wie verändert sich dadurch die Kommunikation mit den Aktionären? Darüber sprach JUVE mit Andreas Hecker, Partner bei Hoffmann Liebs in Düsseldorf.
31.03.2020
Soziale Kontakte vermeiden, 1,5 Meter Abstand halten – bei den meisten Gerichtsverhandlungen ist das kaum machbar. Doch es gibt eine Lösung für das Problem, zumindest theoretisch: Schon seit Jahren ist es rechtlich möglich, ganze Zivilprozesse per Videokonferenz zu führen. Was in der Praxis aber bislang kaum stattfindet, wird seit einiger Zeit beim Amtsgericht Frankfurt erprobt. Ganz aktuell hat nun auch das Landgericht Düsseldorf angekündigt, in den nächsten Tagen nachzuziehen.
30.03.2020
Das Bundesjustizministerium hält an der europäischen Patentreform einschließlich des einheitlichen Patentgerichts fest. Justizministerin Christine Lambrecht hat angekündigt, dass der Bundestag noch in dieser Legislaturperiode erneut über das Gesetz abstimmen wird.
27.03.2020
Die EU und 15 weitere Mitglieder der Welthandelsorganisation WTO haben ein alternatives Verfahren zur Schlichtung von Handelsstreitigkeiten beschlossen. Die EU habe diese Lösung maßgeblich vorangetrieben, teilte die Europäische Kommission mit.
18.03.2020
Strafgerichte in Deutschland sollen Hauptverhandlungen wegen der Corona-Krise länger als bisher unterbrechen dürfen. Das Justizministerium arbeitet an einer entsprechenden gesetzlichen Regelung, die eine Pause für maximal drei Monate und zehn Tage erlaubt.
09.03.2020
Die Große Koalition hat sich auf die Eckpfeiler zum Unternehmenssanktionsgesetz geeinigt. Nun soll der Entwurf in den betroffenen Verbänden diskutiert werden. Ein für Berater und Rechtsabteilungen ganz entscheidender Punkt ist allerdings noch offen: Wie klar sollen die Mandate bei Unternehmensverteidigung und interner Ermittlung künftig getrennt sein?
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