Krisenberater trotzen noch der Krise

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Mit Sanierungs- und Restrukturierungsberatung lässt sich immer noch gutes Geld verdienen. Obwohl die Insolvenzexperten und Sanierungsberater wegen ausbleibender Krisenmandate unter einem gewaltigen Druck stehen, konnten sie zuletzt noch Stundensätze weit über dem Durchschnitt erzielen und kamen damit zumindest in Reichweite der Top-Abrechner aus Banking/Finance, Compliance oder Private Equity.[…]»

Österreich

27.07.2016

Dieter Spranz ist einer der bekanntesten Partner von Wolf Theiss. Der 47-Jährige berät große Private-Equity-Investoren oder die ÖBB genau so wie kleine österreichische Hoffnungswerte. Als Vertrauter von René Benko ist er auch Mitglied im Aufsichtsrat von Karstadt. Seit einiger Zeit beschreitet er ganz neue Wege: Seine Familiengesellschaft wurde 2015 zum Master-Franchisenehmer von Burger King in Österreich – und Spranz auf einen Schlag zum Unternehmer mit mehreren hundert Arbeitnehmern. […]»

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Namen und Nachrichten

28.07.2016

Die US-Kanzlei Gibson Dunn & Crutcher hat ihren schon länger gehegten Plan, ein zweites deutsches Büro zu eröffnen, in die Tat umgesetzt: Für ihren Start in Frankfurt holte sie ein angesehenes Partnerduo von Latham & Watkins. Managing-Partner Michael Walther sprach mit JUVE über die Wachstumspläne von Gisbon Dunn. […]»

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Deals

28.07.2016

Das FinTech-Start-up Number26 hat von der Europäischen Zentralbank eine Vollbanklizenz erhalten. Bislang arbeitete das Berliner Unternehmen für seine Banking-App mit Wirecard zusammen, von der es sich bis Jahresende trennen wird. Wenige Wochen zuvor gelang es Number26, insgesamt 40 Millionen US-Dollar in einer B-Finanzierungsrunde einzusammeln. Als Lead-Investor stieg Horizon Ventures ein. Auch Valar Ventures, Earlybird und die Zalando-Gründer gaben Geld. […]»

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Verfahren

27.07.2016

Streikführende Gewerkschaften können gegenüber Arbeitgebern schadensersatzpflichtig werden. Dieses Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sorgt für viel Aufsehen bei Experten für deutsches Streik- und Tarifvertragsrecht. Geklagt hatten Fluggesellschaften und ein Flughafenbetreiber gegen die Gewerkschaft der Fluglotsen. Der Schadensersatzanspruch entsteht laut BAG allerdings nur dann, wenn die Gewerkschaft die in einem Tarifvertrag vereinbarte Friedenspflicht verletzt. […]»

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